Sandra Oliver Noguera. Myelopathie. Arnold Chiari I Syndrom.

, 1 Februar, 2009


Sandra_Oliver

Datum des Eingriffs: Februar 2009

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Hallo, mein Name ist Sandra, ich bin 11 Jahre alt und komme aus Mallorca (Balearen). Vor einem Jahr stellte man fest, dass ich Arnold Chiari I habe. Alles begann mit Kopfschmerzen ab dem Alter von 2 Jahren.

Meine Eltern nahmen diese anfangs nicht ernst, da sie eher selten auftraten. Die Zeit verging und ich hatte immer öfter Kopfschmerzen. Meine Eltern teilten es schließlich dem Kinderarzt mit, der die Ursache in einem Hormonwechsel oder so genannte Spannungskopfschmerzen vermutete. Da sie eher selten vorkamen, schenkte ihnen der Arzt keine große Aufmerksamkeit. Alle glaubten es käme vom Stress in der Schule.

Als die Kopfschmerzen nun anfingen täglich aufzutreten, sowohl am Wochenende als auch in den Ferien, waren meine Eltern sehr in Sorge. Um sich zu beruhigen, ließen sie also MRT-Aufnahmen machen. Als sie das Resultat der Untersuchung erhielten, begann ihr Alptraum (Ich sage ihr Alptraum, weil ich zu keinem Zeitpunkt irgendetwas von der Krankheit wusste; meine Eltern erzählten mir alles erst einen Tag vor dem Termin bei Dr. Royo).

Der MRT Befund lautete: „Chiari type I anomal“ mit einem erheblichen Tiefstand der Kleinhirntonsillen auf Höhe von C1 und C2. Ich glaube wir suchten alle Neurochirurgen der Insel auf, und alle waren der Meinung, es müsse ein riesiger chirurgischer Eingriff durchgeführt werden, der in einer Dekompression der Schädelbasis besteht. Meinen Eltern schien dies eine Gräueltat, vor allem wegen der Gefahren und unvorhergesehenen Folgen, zu denen uns die Ärzte nichts Sicheres sagen konnten. Sie sagten uns, dass dieser Eingriff sogar tödlich sein könne, kein Wegbleiben der Kopfschmerzen garantiere und spätestens in drei Monaten vorgenommen werden müsse.

Der Kinderarzt riet uns noch etwas zu warten, da meine einzigen Symptome Kopfschmerzen waren und der Eingriff mit einem großen Risiko verbunden war. Ich bin diesem Arzt wirklich dankbar, dafür dass er meinen Eltern ans Herz legte, nicht übereilte Entscheidungen zu treffen.

Im Internet fanden meine Eltern Dr. Royos Klinik, die uns eine wahre Alternative anbot. Nach der OP blieben die Kopfschmerzen sofort weg und am darauf folgenden Tag konnte ich wieder nachhause fahren

2011 (Control RM)

2011 (Control RM)

2012 (Control RM)

2012 (Control RM)

Heute, ein Jahr nach dem Eingriff hab ich noch manchmal leichte Kopfschmerzen, die aber nicht zu vergleichen sind mit denen vor der OP. Ich hab sowohl Sensibilität in der Bauchgegend als auch Kraft in den Händen wiedererlangt, Probleme derer ich mir vor der neurologischen Untersuchung nicht bewusst war. Ich muss noch hinzufügen, dass mein Gedächtnis besser ist und ich jetzt in der Schule viel bessere Noten schreibe, da der Druck im Kopf weg ist und ich mich besser konzentrieren kann.

Ich danke Dr. Royo und seinem Team, weil sie es Leuten, die diese Krankheit haben, ermöglichen, diese zu vergessen.

 

Sandra

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