Paula Gonçalves Fernández, Kraft der Medullären Traktion Syndrom. Arnold Chiari I Syndrom. Platybasie; Basiläre Impresión; Zerviko-medulläres Ödem.

, 19 April, 2011


paula_goncalves
Datum des Eingriffs: Mai 2010

portugal

Andorra 10. April 2011

Ich heiße Paula Gonçalves Fernández und bin 36 Jahre alt. Nach jahrelangen erfolglosen Arztbesuchen und Tausenden von Untersuchungen, die zu keinem Ergebnis führten, stellte Dr. Miralles aus Andorra im Juni 2009, nachdem er sich alle Untersuchungen angeschaut hatte, fest, dass keine MRT-Aufnahmen des Kopfes und der Wirbelsäule gemacht wurden. Er ließ mich also welche machen und diagnostizierte schließlich Arnold Chiari.

Er überwies mich sofort an ein Krankenhaus in Barcelona, wo ich sehr gut versorgt wurde. Mir wurde gesagt, dass eine Kraniektomie durchgeführt werden müsste. August 2009 war es dann soweit. Die OP verlief gut.

Die Kopfschmerzen hielten jedoch an. Was auch immer ich tat, sie waren nicht wegzukriegen. So lernte ich zum Beispiel Rückenschwimmen, da der Neurochirurg meinte, dass dies gut für die Entspannung der Nacken- und Rückenmuskulatur sei. Es half leider auch nicht.

Januar 2010, teilte mir mein Neurochirurg mit, dass er meinen Nacken mit einer Titanplatte versteifen müsse. Das war für mich und meine Familie eine große Enttäuschung, da dies eine lebenslange Behinderung bedeutete. Ich meine, ich würde meinen Kopf weder nach oben noch nach unten, weder nach rechts noch nach links bewegen können.

Gott schenkte mir Kraft und Durchhaltevermögen. Eines Tages stieß ich dann im Internet auf die Seite des Instituto Chiari in Barcelona und rief gleich an. Man kümmerte sich gut um mich, also vereinbarte ich kurzfristig einen Termin.

Als ich Dr. Miguel Royo zum ersten Mal begegnete, hatte ich das Gefühl, dass er mir helfen könne. Ich litt schon seit sechs Jahren, seit meinem 30. Lebensjahr also, an den Folgen dieser Krankheit und wog am Ende nur noch 42kg. Nach der ersten Untersuchung, versicherte mir der Arzt, dass sich mein Leben verbessern könne. Ich willigte nach all dem Leiden bedenkenlos ein und am 5. Mai, vor nun fast einem Jahr, nahm Dr. Royo die operative Durchtrennung des Filum Terminale in der Cima Klinik vor.

Mein Fall lässt sich nur schwer in Worte fassen. Ich selbst bin überrascht über meinen jetzigen Zustand. Jahrelang war es mir wirklich schlecht gegangen und keiner war im Stande mir zu helfen. Ich konnte nicht alleine gehen und musste mich immer an meinem Mann oder meiner 13jährigen Tochter und meinem 8jährigen Sohn abstützen. Ich klammerte mich an sie, wenn mir wieder mal schwindlig wurde, wenn ich Schüttelfrost hatte oder meine Beine und Hände einschliefen. Meine Augen, zwei Schmetterlingen gleich, hielten nicht inne, so dass Autofahren unmöglich wurde, obwohl ich seit 14 Jahren den Führerschein habe.

Jetzt kann ich Gott, Dr. Royo und seinem Team sei Dank, wieder alleine gehen und die Straße überqueren, etwas was vor der OP fast unmöglich war, da es mir sehr schwer fiel, mich auf den Verkehr zu konzentrieren und nach rechts oder links zu schauen. Ich kann wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren, kann im Unterschied zu früher auf dem Sofa liegen und Fernschauen. Zurzeit wiege ich 55kg, mein Normalgewicht, fühle mich hübscher, fröhlicher und habe ganz neue Lebenskraft. Früher dagegen war ich traurig und matt, konnte kaum die Kraft aufbringen, um meinen kleinen Sohn zu baden…

Gepriesen sei der Tag, an dem ich in die Sprechstunde des Dr. Royo ging und gelobt der Tag, an dem ich operiert wurde. Ich wurde am Montag in der Cima Klinik aufgenommen, wo ich sehr gut behandelt wurde. Am Mittwochabend war ich bereits wieder zuhause in Andorra. Nach vier Monaten bemerkte ich erste Veränderungen. Ich fühlte, dass sich mein Leben zum Guten wendete. Als erstes fiel mir auf, dass ich gerade gehen konnte, dann dass mir jeden Tag weniger schwindlig wurde. Der Nystagmus der Augen nahm Tag um Tag ab und ich konnte besser sehen. All dies verdanke ich Dr. Royo und seinem Team, die nicht bloß Fachärzte sind, sondern den Patienten aufmerksam zuhören und versuchen, ihnen professionell und menschlich beizustehen. Tausend Dank an alle.

Von hier aus möchte ich alle Betroffenen ermuntern, nicht aufzugeben, sondern Mut zu fassen, um in Dr. Royos Sprechstunde zu gehen und auf seine heilenden Hände zu vertrauen. Verliert nicht die Hoffnung, denn von einem Tag auf den anderen kann sich alles ändern. Euch allen viel Glück und Kraft.

Mit freundlichen Grüßen

Paula Gonçalves Fernades

E-Mail: amaro.batista@andorra.ad



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