Shortness of filum terminale represents an anatomical specific feature in fibromyalgia: a nuclear magnetic resonance and clinical study.

, 27 April, 2015


Die Ärzte Roberto MANTIA, MarcDI GESÚ, Ángelo VETRO, Fabrizio MANTIA, Sebastiano PALMA y Ángelo IOVANE haben auf die Möglichkeit eines bestehenden Zusammenhangs zwischen der Filum-Krankheit und der Prädisposition, das Fibromyalgie-Syndrom zu entwickeln, hingewiesen.

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Dies haben sie in ihrem vor kurzem in der Zeitschrift MUSCLES, LIGAMENTS AND TENDONS JOURNAL erschienen wissenschaftlichen Artikel zum Ausdruck gebracht. Die Autoren berufen sich auf eine Gruppe von 42 Patienten mit einer Fybromyalgie-Diagnose, die später anhand von Magnetresonanzaufnahmen neu untersucht wurden. Die Ergebnisse dieser interessanten Studie können Sie in der Rubrik Pressearchiv und Publickationen/ Andere Autoren finden

An dieser Stelle möchten wir die Autoren dazu ermuten weiter in dieser Forschungsrichtung, die zweifellos Berührungspunkte mit der von Dr. Miguel B. ROYO SALVADOR seit mehr als 40 Jahren verteidigten Theorie hat, zu arbeiten.

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