Joaquina Herrezuelo. Cord traction Syndrom. Idiopathische Syringomyelie. Multiple Diskopathie, besonders bei C6-C7 und D9-D10.

, 25 Juli, 2012


joaquina_herrezuelo

Eingriffsdatum: Juni 2012

Hallo, ich heiße Joaquina, ich bin 54 Jahre alt und komme aus Valladolid.

Meine Probleme fingen im Jahr 2008 an, als ich mir bei einem Arbeitsunfall die Schulter brach. Bei der Krankenversicherung haben sie Syringomyelie anhand einer Resonanz entdeckt, dem ganzen aber keinerlei Bedeutung zugemessen. Infolge der Operation fing alles an, schief zu gehen. Es begann mit Rückenschmerzen (da hatte es mir nie weh getan), ich konnte mich nicht bewegen, ich konnte mich nicht setzen, laufen…. Der Schmerz war unerträglich, ich ging in die Notaufnahme und sie beschränkten sich darauf, mir Schmerzmittel zu geben und mir zu sagen, daß alles von der Schulter komme – das ganze wiederholte sich mehrere Male.  Von den ganzen Morphinpflastern und Medikamenten bekam ich eine toxische Hepatitis und ich mußte ins Krankenhaus, da ich fast in ein hepatisches Koma gefallen wäre. Es ging mir langsam immer schlechter, ich konnte nicht gehen, ich lief mit dem Körperrumpf nach vorne gebeugt und zog die Beine nach, ohne die Knie zu beugen, ich hatte schlimme Rückenschmerzen, ich konnte nicht atmen, ich fing an, Sprachschwierigkeiten zu haben, und verschluckte mich oft.

Jedes Mal wenn ich zum Arzt ging, sagte man mir das gleiche, daß es die Schulter sei, sie schickten mich von einem Arzt zum nächsten und keiner wußte, was mit mir los war, ich fing mit dem Traumatologen an, zur Schmerzambulanz, Neurochirurgen, Internisten…

Keiner wußte, was mit mir geschah, die Zeit verging und mir ging es jeden Tag schlechter, ich konnte nicht mehr auf die auf die Strasse gehen und verbrachte Stunden über Stunden mit schlafen. Jedes Mal wenn ich beim Arzt war, ging es mir hinterher schlechter, weil mich niemand Ernst nahm und sogar die Weise, auf die man mich behandelte war demütigend, es schien so, als ob ich verrückt wäre.

Ich ging noch einmal zur Notaufnahme und ich kam zur Inneren Medizin, sie fanden Bandscheibenvorfälle und Syringomyelie in der Brustwirbelsäule, sie sagten mir, daß sie nur die Bandscheibenvorfälle operieren würden und zum Glück sagte ich nein, denn sie berücksichtigten die Syringomyelie überhaupt nicht, sie dachten nur an die Bandscheiben und wer weiß, wie das ausgegangen wäre, also entließ ich mich selbst.

Da der Traumatologe genug davon hatte, mich zu sehen ohne irgendeine Lösung finden zu können und weil er sah, wie schlecht es mir ging, schickte er mich zum Oberarzt der Neurochirurgie, und dieser sagte mir sofort, daß ich eine mechanische Myelopathie mit Syringomyelie habe und daß es für mich keine Behandlung in Valladolid gäbe. NACH VIER JAHREN!!!

Ich wurde nach Burgos überwiesen und dort antwortete man mir, daß es auch keine Behandlung gäbe, nach langem Beharren erreichte ich, daß sie mich zum Vall d’Hebron Krankenhaus in Barcelona schickten. Mein Zustand wurde immer schlimmer, Licht störte mich, Geräusche, Menschen,…ich ließ noch nicht einmal Umarmungen zu, weil mir alles schmerzte.

Die Zeit verstrich und es kam kein Anruf aus dem Vall d’Hebron, also fand ich die Telefonnummer einer Ärztin heraus, die dort arbeitet und eine private Praxis hat, ich rief an und sie sagte mir, daß meinen Symptomen nach man dort nichts für mich tun könnte und freundlicherweise gab sie mir die Telefonnummer des Institut Chiari, sie sagte, daß man mir dort helfen könnte.

Ich rief sofort an. Barbara nahm den Anruf entgegen und erklärte mir sehr Freundlich, daß es nicht notwendig sei, daß ich mich hinkäme, ich solle alle Untersuchungsergebnisse schicken. Am selben Morgen schickte alle Resonanzen und Tests und sie rief mich vier Tage später an, um mir zu sagen, daß ich zur Sprechstunde kommen solle und daß sie mir helfen könnten.

Ich fuhr in der folgenden Woche hin und wurde am nächsten Tag operiert, am 5. Juni 2012. Nach der Operation fühlte ich sofort eine große Erleichterung, ich streckte mich gerade und konnte mit gebeugten Knien Lauren, ich ging normal, ohne die Beine nachzuziehen, nach und nach sind die Schmerzen am Verschwinden. Vor einer Woche war ich bei der Kontrolluntersuchung und sie bestätigten mir, daß es viele Besserungen gäbe und daß ich mit der Rehabilitation beginnen könne, ich fange nächste Woche an. Ich führe schon ein ganz normales Leben, ich gehe auf die Strasse und werde nicht, vorher konnte ich nicht mal vier Schritte tun.

Ich bin sehr zufrieden und Dr. Royo und seinem Team dankbar, sie haben mir das Leben zurückgegeben und mir eine zweite Chance gegeben, hätte es sie nicht gegeben, würde ich heute im Bett vor mich hinvegetieren, es ist unglaublich.

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