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Brain Awareness Week – „Gehirnbewusstheitswoche”– 10.–14. März 2025

, 11 März, 2025


Die Brain Awareness Week (BAW) ist eine weltweite Aufklärungskampagne, die 1996 ins Leben gerufen wurde. Sie wird von der Dana Alliance in den USA und der Dana European Alliance for the Brain koordiniert.

Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung der Hirnforschung zu sensibilisieren, wissenschaftliche Erkenntnisse über das Gehirn zu verbreiten, seine Gesundheit zu fördern und die Relevanz der Neurowissenschaften hervorzuheben.

Das Institut Chiari & Siringomielia & Escoliosis de Barcelona (ICSEB) beteiligt sich an dieser Initiative, um auf die Komplexität und zentrale Rolle des Gehirns hinzuweisen. Das Gehirn ist das wichtigste Steuerorgan des Körpers und reguliert das gesamte Nervensystem.

Frecuentemente se confunde el término «cerebro» con el de encéfalo. En realidad, el cerebro solamente es la parte antero-superior y más voluminosa de todo el encéfalo- el cual se divide en cerebro, cerebelo y tronco encefálico- (Fig. 1).

Häufig wird der Begriff Gehirn mit dem Gehirnkomplex (Enzephalon) verwechselt. Tatsächlich ist das Gehirn nur der größte und oberste Teil des Enzephalons, das aus Gehirn, Kleinhirn und Hirnstamm besteht.

Abb.1.- Anatomie des Gehirns: Grosshirn, Kleinhirn und Hirnstamm.

Unsere Forschung und neurochirurgische Arbeit konzentriert sich auf die Filum-Krankheit, das Neuro-Kranio-vertebrale Syndrom und damit verbundene Erkrankungen. Diese sind durch eine krankhafte Zugbelastung des zentralen Nervensystems über das Filum terminale gekennzeichnet.

Auch wenn die Mehrheit dieser Erkrankungen eher die Wirbelsäule (z. B. idiopathische Skoliose), das Rückenmark (z. B. idiopathische Syringomyelie), das Kleinhirn (z. B. Absenkung der Kleinhirntonsillen) oder den Schädel (z. B. Fehlbildungen der Schädelbasis) zu betreffen scheinen, zeigen unsere Ärzte, dass auch das Gehirn von der Filum-Krankheit betroffen ist.

Tatsächlich beobachten unsere Ärzte verschiedene Anzeichen und Symptome von Veränderungen im Gehirn, die auf die Traktion eines übermäßig gespannten Filum terminale zurückzuführen sind. Diese Spannungsbelastung, verursacht durch das Neuro-Kranio-vertebrale Syndrom, ist vielen Spezialisten noch unbekannt. Dazu gehören unter anderem:

  • Bestimmte Formen von Leukoaraiosis und ischämische Herde in der weißen Substanz, die mit der Filum-Krankheit in Verbindung stehen (Link).
  • Ein vergrößerter supra-zerebellärer Raum zwischen Gehirn und Kleinhirn, wie er bei den meisten Fällen von Arnold-Chiari I auftritt (Abb. 2).
  • Seh- und Hörstörungen, die durch die Filum-Krankheit bedingt sind.

Neuropsychologische Beeinträchtigungen, darunter Sprach-, Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- und Schlafstörungen, die typisch für die Filum-Kranheit sind sind.

Abb. 2 Der supra-zerebelläre Raum (in Grün und Rot) bei der Filum-Krankheit mit einer Absenkung der Kleinhirntonsillen (in Gelb) zeigt, dass die Ursache eine Traktion und nicht ein Platzmangel ist.

Im Einklang mit den Zielen der Brain Awareness Week vom 10. bis 14. März wird das ICSEB weiterhin daran arbeiten, das Bewusstsein von Ärztinnen und Patientinnen für die wenig bekannte Beteiligung des Gehirns an der Filum-Krankheit zu schärfen. Zudem setzen wir unsere Forschung im Bereich der Neurowissenschaften fort, um das Wissen zu erweitern und unsere Behandlungen zu optimieren – mit dem Ziel, auch diese Aspekte der Lebensqualität unserer Patienten zu verbessern.


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