{"id":63226,"date":"2011-11-09T00:00:00","date_gmt":"2011-11-08T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.institutchiaribcn.com\/testimonios\/diego-tasca-medullaere-myelopathie-arnold-chiari-i-syndrom-thorakale-scoliosis-paramediane-intramedullaere-hw-ischaemie\/"},"modified":"2026-02-25T10:03:43","modified_gmt":"2026-02-25T09:03:43","slug":"diego-tasca-medullare-myelopathie-arnold-chiari-i-syndrom-thorakale-scoliosis-paramediane-intramedullare-hw-ischamie","status":"publish","type":"testimonios","link":"https:\/\/institutchiaribcn.com\/de\/diego-tasca-medullare-myelopathie-arnold-chiari-i-syndrom-thorakale-scoliosis-paramediane-intramedullare-hw-ischamie\/","title":{"rendered":"Diego Tasca. Medull\u00e4re Myelopathie. Arnold Chiari I Syndrom. Thorakale Scoliosis. Paramediane intramedull\u00e4re HW Isch\u00e4mie."},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"text-wrap alignnone size-full wp-image-2160\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/diego_tasca.jpg\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" srcset=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/diego_tasca.jpg 200w, https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/diego_tasca-150x150.jpg 150w\" alt=\"diego_tasca\" width=\"200\" height=\"200\" \/><br \/>\n<strong>Eingriffsdatum: Mai 2009<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Name ist Diego Tasca und ich bin von einer seltenen Krankheit namens Arnold Chiari Syndrom (ACHI) betroffen, dies alles habe ich 2003 herausgefunden, als ich einen Herz- und Atemstillstand hatte. Ich wurde in die Notaufnahme des Piove Di Sacco Krankenhauses gebracht, und nach einer Herz- und Lungenreanimation wurde ich eingewiesen und es wurden alle m\u00f6glichen Untersuchungen gemacht. Es wurde die Diagnose dieser f\u00fcr mich unbekannten Krankheit mit merkw\u00fcrdigem Namen gestellt, die mir vor allem wegen dem Adjektiv \u201eselten\u201c Angst machte.<br \/>\nNachdem ich aus dem Piove di Sacco Krankenhaus entlassen wurde, habe ich alle Untersuchungsberichte nach Padova in die Neurochirurgie gebracht, um zu sehen, wie man mein Problem heilen oder l\u00f6sen k\u00f6nnte, denn es war ja trotz allem doch nicht vollkommen unbekannt, wenn auch selten.<br \/>\nIch habe einen Termin bei dem Chefarzt der Neurochirurgie, Dr. R.S., gemacht, so wie es mir mein Hausarzt geraten hatte. Ich ging zu dem Termin und begab mich in die H\u00e4nde von Dr. S.; meine Mutter war bei mir \u2013 sie hat mich auf meinem Leidensweg begleitet (sie war stark, trotz ihrer Besorgnis). Der Arzt fing an sehr ruhig zu sprechen w\u00e4hrend er sich die R\u00f6ntgenaufnahmen und Berichte der \u00c4rzte von Piove de Sacco ansah, bis sich meine Angst, etwas sehr Schlimmes zu haben, etwas beruhigte. Der Arzt erkl\u00e4rte mir, dass es nichts Schlimmes sei und das alles mit einer Blinddarmentz\u00fcndung zu vergleichen sei, ein kleiner Einschnitt am Nacken, eine ambulante Behandlung, eine Nacht im Krankenhaus und danach Entlassung und ab nach Hause (ich verspreche Ihnen, dass dies genau die Worte sind, die er mir sagte, sie haben sich in mein Herz eingepr\u00e4gt). Er machte auch eine kleine Zeichnung auf einem Blatt Papier, um mir zu erkl\u00e4ren worin die Krankheit und die Operation bestehen. Er sagte mir: \u201eStellen Sie sich vor, dass wir Ihnen nicht mal die Haare schneiden.\u201c Das war nat\u00fcrlich nicht meine eigentliche Sorge, aber trotzdem hat es mir Mut gemacht. Er sagte mir, dass sie mich anrufen w\u00fcrden, sobald ein Termin frei w\u00fcrde, ich zahlte die 190\u20ac f\u00fcr die Sprechstunde; es war Privatpatiententermin bei Dr.S., dem besten Neurochirurgen in Padua, das zahlt die Krankenkasse nicht.<br \/>\nIch kehrte f\u00fcr anderthalb Monate zur\u00fcck zu meinem Alltag, dann rief mich meine Mutter an: ich musste von der Arbeit nach Hause kommen, weil im Krankenhaus ein Termin f\u00fcr meine Operation frei geworden war. Ich ging nach Hause, packte eine Tasche mit dem N\u00f6tigen f\u00fcr einen kurzen Aufenthalt wie mir erkl\u00e4rt worden war und fuhr ins Krankenhaus von Padua, in die neurochirurgische Abteilung.<br \/>\nIch wurde im Krankenhaus am 16.07.2003 mit Krankengeschichtsnummer XXXXX aufgenommen, mir wurde ein Bett zugewiesen w\u00e4hrend ich auf den Tag der OP wartete. Am n\u00e4chsten Tag wurden alle Untersuchungen gemacht und ich unterschrieb die Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rungen; es vergingen acht Tage bis zur Operation. Am 24.07.2003 unterzog ich mich einer medianen suboccipitalen Kraniektonomie, einer Laminotomie von C1, einer Duraplastik, alles leicht zu sagen und auszusprechen, aber ich versichere Ihnen, dass es nicht leicht ist, sich dem zu stellen und es zu ertragen.<br \/>\nNach der Operation, die laut Dr. S. nichts sein sollte, wachte ich auf der Intensivstation vollkommen gef\u00fchllos gegen\u00fcber jeglicher Bewegung und total verkabelt auf. Ich konnte nur die Augen bewegen (und frage mich: sollte dies nicht ein einfacher Eingriff sein?).<br \/>\nIch wei\u00df nicht, was genau sie mit mir gemacht haben, oder wie lange die OP gedauert hat, als ich aufwachte konnte ich nicht mal die Bilder vor meinen Augen unterscheiden, ich sah verschwommen, ich wei\u00df nicht wie viele Tage ich auf der Intensivstation lag, aber genug, um den Worten von Dr. S. nicht zu glauben.<br \/>\nEs ist furchtbar, den ganzen Tag voller Angst an die Decke des Zimmers zu sehen, ich wusste nicht mal welcher Tag war, auch nicht, wie lange ich schon dort war, auch nicht ob ich es \u00fcberleben w\u00fcrde. Dies waren die Fragen die ich mir st\u00e4ndig stellte \u2013 sie stachen wie Dolche auf meinen Verstand ein.<br \/>\nNach dem Aufenthalt auf der Intensivstation kam ich zur\u00fcck auf die Station, und dort fing ich an nach und nach ein wenig zu verstehen. Ich verspreche Ihnen, dass der Krankenhausaufenthalt sehr schwierig und schmerzhaft war.<br \/>\nIch hatte noch immer hohes Fieber und starke Schmerzen, der Einschnitt war nicht klein, wie ich erwartet hatte, und er ist noch immer gut an meinem Hinterkopf zu sehen. Ich hatte Nadeln und einen Apparat, der meine Vitalparameter \u00fcberwachte, am ganzen K\u00f6rper angeschlossen, merkw\u00fcrdige Maschinen, die aufleuchteten und meinen Gesundheitszustand \u00fcberwachten; ich wei\u00df nicht und werde auch nie wissen, was in dieser Operation gemacht wurde \u2013 ich wei\u00df, dass ich eine Platte im Sch\u00e4del habe, ich glaube aus Plastik, den Rest versteht man auch in der Krankengeschichte nicht so richtig; ich erinnere mich nur an den Schmerz und die Reue wegen der L\u00fcge, die mir bei dem Termin vor der Operation erz\u00e4hlt worden war; ich schw\u00f6re Ihnen, dass ich tapfer war, weil ich um mich herum Menschen mit schlimmeren Krankheiten als der meinen sah: Tumore, Angiome, etc.<br \/>\nAber ich t\u00e4uschte mich, denn ich wusste noch nicht um den Ernst meines Leidens oder Krankheit; ich blieb f\u00fcr dreizehn Tage im Krankenhaus, ich wurde am 29.07.2003 entlassen und kam sehr betroffen nach Hause zur\u00fcck, denn ich war nicht mehr derselbe Mensch wie vorher.<br \/>\nDie Rekonvaleszenz zu Hause dauerte sehr lang, ich kann die Zeit nicht genau messen; aber die Schmerzen wohl, sie waren sehr stark.<br \/>\nIch dachte, dass dies nach einer solchen Operation wohl normal sei, und versuchte mich jeden Tag zu ermutigen.<br \/>\nDas Fieber ging nicht runter, es war sehr hoch und brachte meinen Kopf zum explodieren, einmal niesen f\u00fchlte ich in meinem Gehirn wie eine Explosion an; es machte mich verr\u00fcckt, ich betete darum nicht niesen oder brechen zu m\u00fcssen, das waren zwei unangenehme Aktionen.<br \/>\nIch kehrte sofort ins Krankenhaus in die Notaufnahme zur\u00fcck, es war nicht nachzuvollziehen, warum das Fieber nicht runter ging und man dachte an die Risiken oder Kontraindikationen der OP, Absto\u00dfung oder eine Allergie gegen das Material, aus dem die Platte gemacht war, man wusste es nicht; andererseits verstand ich sehr gut den Versuch meinen Kopf erneut zu \u00f6ffnen, um zu sehen, wo das Problem lag und es zu l\u00f6sen.<br \/>\nIch war bereits am Ende, moralisch und k\u00f6rperlich; ich \u00fcberlie\u00df mich jeglicher Tortur oder Behandlung, ich wollte einzig keinen Schmerz mehr sp\u00fcren.<br \/>\nDann entschied ein Arzt es mit einer medikament\u00f6sen Behandlung zu versuchen und es funktionierte, es tat sehr weh und ich f\u00fchlte mich leicht wenn diese Medikamente durch diesen Apparat, denn ich am Hals angeschlossen hatte, gespritzt wurde, aber nach und nach fing ich an, mich besser zu f\u00fchlen. Es schien, als ob das Schlimmste vor\u00fcber sei und ich kehrte mit Schwierigkeiten in einem von Schmerzen gezeichneten Alltag zur\u00fcck.<br \/>\nIn den folgenden Monaten machte ich Kontrolluntersuchungen, CT, Hirn-MRTs, etc; alles schien in Ordnung zu sein und so war es auch, es war schwer neu anzufangen und zu vergessen, aber f\u00fcr drei Jahre erholte sich meine k\u00f6rperliche und geistige Kraft.<br \/>\nUnd dann kamen eines sch\u00f6nen Tages die Gesundheitsprobleme zur\u00fcck; \u00fcber meinen Hausarzt machte ich viele Untersuchungen, aber bei jeder sagte er mir, dass alles normal sei. Die Operation zeigte scheinbar ein gutes Ergebnis, aber in Wirklichkeit schickten sie mich von einer Untersuchung zur n\u00e4chsten ohne Ergebnis. Mir wurde gesagt, dass es sich um ein mentales Problem meinerseits handele, und sie bestanden so sehr darauf, bis ich es dann auch so sah! Sie machten mich verr\u00fcckt. aber ich war es nicht, sondern sie kannten die Pathologie und die st\u00e4ndige Verschlechterung dieser Krankheit nicht.<br \/>\nIch nahm den Rat eines Freundes an, der mir vorschlug mich in eine Klinik f\u00fcr Menschen mit depressiven oder anderen St\u00f6rungen einweisen zu lassen; ich war sehr deprimiert, ich versuchte zweimal mir das Leben zu nehmen, ich f\u00fchlte mich verloren, unn\u00fctz, eine Belastung f\u00fcr meine Familie.<br \/>\nIch machte eine Kontrolluntersuchung mit Frau Dr. M. und erz\u00e4hlte ihr meine Geschichte, sie entschied, mich in die Klinik einzuweisen, ich kann mich weder an das genaue Datum noch daran erinnern wann ich in der Klinik aufgenommen wurde, aber ich folgte dem Rat dieses Freundes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom ersten Tag an f\u00fchlte ich mich wie in einem Gef\u00e4ngnis, mit vielen Medikamenten, die mir nicht halfen, und meine Krankheit verschlimmerte sich w\u00e4hrenddessen weiterhin und meine Laune mir ihr. Aber gleichzeitig st\u00e4rkte ich mich und lernte viele gute Menschen kennen, die nur zu reden brauchten und ihren Schmerz ver\u00e4u\u00dferlichen mussten, und ich formte viele gute Freundschaften, aber trotz allem ging es mir immer schlechter. Ich war kein Raucher, aber an diesem Ort fing ich damit an, drei P\u00e4ckchen am Tag; ich f\u00fchlte mich wie in einem K\u00e4fig eingesperrt, meiner Freiheit beraubt. Heute bin ich noch immer in Kontakt mit Personen, die mir dankbar daf\u00fcr sind, ihnen zur Seite gestanden zu haben.<br \/>\nDie \u00c4rztin verschrieb mir eine Behandlung f\u00fcr zu Hause und psychiatrische Kontrolluntersuchungen; ich war wieder zu Hause, aber mein Leben war gest\u00f6rt und meine Schmerzen wurden noch immer schlimmer. Trotz allem kehrte ich an meine Arbeit zur\u00fcck, als ob ich ein anderer sei. Die Medikamente, die ich nahm \u00e4nderten meinen Charakter und ich war nicht mehr ich selbst. So setzte ich mein Leben mit Selbstvertrauen, St\u00e4rke und Willen fort.<br \/>\nIch ging bis 2008 weiter zu den Sprechstunden und Untersuchungen. Zu der Zeit fing die Krankheit an meinen K\u00f6rper zu beeinflussen: vorher wog ich 85k und nun kam ich auf 65kg, 20 kg weniger. Die Depression war Teil meiner selbst: ich entfernte mich von allen und allem, k\u00f6rperlich verlor ich Sensibilit\u00e4t und auf der linken Seite halb gel\u00e4hmt, ich sp\u00fcrte weder Hitze noch K\u00e4lte und merkte nicht, wenn ich mich bei der Arbeit verletzte, ich bemerkte es nur, wenn ich Blut sah.<br \/>\nIch fing an, mich zu sorgen und erkl\u00e4rte es dem Arzt, dieser wiederholte mir, dass es sich um ein mentales Problem handele; ich konnte nicht mehr, ohne die Pathologie zu kennen oder Arzt zu sein setzte ich mich an den Computer und suchte Information.<br \/>\n\u00dcber das Internet kam endlich Wahrheit heraus, die Krankheit war eine seltene Pathologie, deshalb wussten die \u00c4rzte nicht, was sie tun sollten. Endlich fand ich ein Institut en Spanien, in Barcelona, dass die Pathologie erkl\u00e4rte und dass sie die Krankheit am Institut Chiari &amp; Siringomielia &amp; Escoliosis de Barcelona behandeln konnten. Ich traf die Entscheidung, mit ihnen Kontakt per Email aufzunehmen und so begann mein Kampf f\u00fcr das Leben.<br \/>\nDas Institut antwortete mir und bat mich all meine Unterlagen einzusenden, um einen eventuellen Termin mit Dr. Miguel B. Royo zu bewerten, und um zu entscheiden, ob ein Eingriff zur Durchtrennung des Filum Terminale durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nne. Zur selben Zeit ging ich zu einem neurochirurgischen Ambulatorium in Padua und erkl\u00e4rte dem Arzt das Problem und die Behandlungsm\u00f6glickeit mittels eines operativen Eingriffs in Spanien. Die \u00e4rztliche Meinung war negativ, der Arzt kannte die Krankheit nicht und seiner Meinung nach w\u00fcrde kein italienischer Arzt eine laut ihm so risikoreiche und nutzlose Operation durchf\u00fchren; ich habe zwar zugeh\u00f6rt, aber das einzige, das mich interessierte, war meinen Schmerzen Einhalt zu gebieten, wie auch immer, ich musste es einfach versuchen.<br \/>\nIch reiste nach Spanien und kam am Institut an, ich lernte den Doktor kennen, er untersuchte mich; es handelte sich keinesfalls um ein mentales Problem, sonder die Krankheit war sehr weit fortgeschritten. Der Doktor verschrieb mir einige Untersuchungen in der CIMA Klinik und erkl\u00e4rte, dass au\u00dfer Arnold Chiari I noch weitere sehr schwere Probleme entstanden seien, die die L\u00e4hmung der linken K\u00f6rperh\u00e4lfte verursachten: Syringomyelie, medull\u00e4re Myelopathie, HWS Lordose und thorakale Skoliose. Der Doktor sagte mir, dass die Traktion des Filums mir 6 Bandscheibenvorf\u00e4lle verursachte habe, 2 in der HWS, 2 in der BWS und \u201edie problematischsten\u201c weitere 2 in der LWS. Der Arzt sagte mir, dass der Eingriff nicht alle verursachten Sch\u00e4den beheben w\u00fcrde, dass er mir aber helfen w\u00fcrde. Er entschied sich, mir den Eingriff vorzuschlagen, das alles, da er dieselben Aufnahmen aus Italien gesehen hatte, von denen man mir dort gesagt hatte, dass sie in Ordnung seien. Die Krankheit war zu weit fortgeschritten und hatte viele Sch\u00e4den verursacht, aber ich flehte ihn an, denn ich hatte ja nichts mehr zu verlieren.<br \/>\nDer Eingriff wurde gemacht, er dauerte 30 Minuten im Gegensatz zu 3 Stunden, und als ich aufwachte, stand ich sehr angeregt auf.<br \/>\nEs wurde ein Kontrolltermin angesetzt und ich reiste zur\u00fcck nach Hause, ein anderer Schmerz aber mehr Kraft; ich hatte aufrichtige, ehrliche und freundliche \u00c4rzte angetroffen, eine andere Welt. Ein Monat verging und ich kehrte zum Kontrolltermin zur\u00fcck, weitere schwierige Ausgaben, aber ich f\u00fchlte mich dank Dr. Royo wieder lebendig. Ich kam in Spanien an, ging zu dem Termin und der Doktor war \u00fcberrascht von den positiven Ergebnissen des Eingriffs, ich war zufrieden, und er mit mir.<br \/>\nIch erkl\u00e4rte dem Doktor, dass ich Mobilit\u00e4tsprobleme in den Beinen habe, und er erl\u00e4uterte, dass dies nichts mit der Krankheit zu tun habe, sonder dass dies die Konsequenzen der Traktion des Filums sein, die den Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbels\u00e4ule verursacht hatte, welcher den Ischiasnerv besch\u00e4digt hatte und mir Schmerzen verursachte. Er erkl\u00e4rte mir, dass bestimmte Untersuchungen mit Einspritzungen, mit Nadeln und mit einem R\u00f6ntgenapparat n\u00f6tig w\u00e4ren, um zu best\u00e4tigen, ob ein Rhizolyse Eingriff vorgenommen werden sollte.<br \/>\nIch bin Dr. Royo und seinem gesamten Team sehr dankbar daf\u00fcr, dass sie mir die Hoffnung zur\u00fcckgegeben haben, und sehr viel Kraft, um neu zu beginnen. Vielen Dank f\u00fcr alles.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">TASCA DIEGO.<br \/>\n<strong>E-mail:\u00a0<a href=\"\/cdn-cgi\/l\/email-protection#4a3e2e232f2d25727a0a2d272b232664292527\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span class=\"__cf_email__\" data-cfemail=\"0f7b6b666a6860373f4f68626e6663216c6062\">[email\u00a0protected]<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"featured_media":63227,"template":"","tipos-de-testimonio":[406],"class_list":["post-63226","testimonios","type-testimonios","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tipos-de-testimonio-sft-nach-subokzipitaler-kraniektomie-sok"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Diego Tasca \u2013 Chiari I, Myelopathie &amp; Skoliose | ICSEB<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Diego Tasca berichtet \u00fcber Myelopathie, Arnold-Chiari I-Syndrom und thorakale Skoliose sowie seine Verbesserung nach Behandlung am ICSEB.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/de\/diego-tasca-medullare-myelopathie-arnold-chiari-i-syndrom-thorakale-scoliosis-paramediane-intramedullare-hw-ischamie\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Diego Tasca \u2013 Chiari I, Myelopathie &amp; 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