{"id":15102,"date":"2026-03-19T00:00:53","date_gmt":"2026-03-18T23:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.institutchiaribcn.com\/enfermedades\/arnold-chiari-i-malformation\/"},"modified":"2026-03-30T13:16:41","modified_gmt":"2026-03-30T11:16:41","slug":"arnold-chiari-i-malformation","status":"publish","type":"enfermedades","link":"https:\/\/institutchiaribcn.com\/de\/arnold-chiari-i-malformation\/","title":{"rendered":"Arnold-Chiari Syndrom Typ I"},"content":{"rendered":"<p><strong><b>Letzte \u00dcberarbeitung<\/b>: 25\/02\/2025, <\/strong><a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/de\/medizinisches-und-forschungspersonal\/prof-dr-med-miguel-b-royo-salvador\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Prof. Dr. med. Miguel B. Royo Salvador<\/strong><\/a>, <strong>Arztnummer: 10389.<\/strong> <strong>Neurochirurg und Neurologe.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Definition<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Arnold-Chiari Syndrom Typ I besteht in einer Hernie des unteren Teils des Gehirns &#8211; der Kleinhirntonsillen &#8211; und des unteren Teils des Kleinhirns durch das Foramen magnum in Richtung des Wirbelkanals, ohne dass andere Fehlbildungen des R\u00fcckenmarks damit einhergehen. F\u00fcr manche \u00c4rzte muss die Absenkung der Kleinhirntonsillen mehr als 5 mm betragen, f\u00fcr andere 3 mm, f\u00fcr andere kann sie 0 mm betragen oder die Tonsillen k\u00f6nnen mit einem kompatiblen klinischen Bild impaktiert sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"center\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7931 aligncenter\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/descenso-amigdalar.jpg\" alt=\"\" width=\"298\" height=\"346\" \/><\/div>\n<p><em>Abbildung 1: Schematische Darstellung des Tiefstands der Tonsillen und der daraus resultierenden Vergr\u00f6\u00dferung des Kleinhirnraums beim Arnold-Chiari Syndrom, da sich das gesamte Kleinhirn in Richtung Wirbels\u00e4ulenkanal bewegt.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong>Symptome<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die klinischen Symptome des Arnold-Chiari Syndroms Type I (ACHSI) k\u00f6nnen sich in verschiedenen Symptomkombinationen \u00e4u\u00dfern. Die h\u00e4ufigsten (von mehr bis weniger h\u00e4ufig) in unserer Serie sind: Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schw\u00e4che in den Gliedma\u00dfen, Sehst\u00f6rungen, Schmerzen in den Gliedma\u00dfen, Par\u00e4sthesien, Sensibilit\u00e4tsst\u00f6rungen, Schwindel, Schluckst\u00f6rungen, Schmerzen im unteren R\u00fccken, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, Gangst\u00f6rungen, Schmerzen im oberen R\u00fccken, Gleichgewichtsst\u00f6rungen, Dys\u00e4sthesien, Sprachst\u00f6rungen, Schlie\u00dfmuskelst\u00f6rungen, Schlaflosigkeit, Erbrechen, Ohnmacht, Zittern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong>Formen des Arnold-Chiari Syndroms <\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"center\"><img decoding=\"async\" class=\"img-thumbnail size-full wp-image-1575 aligncenter\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/tension_filum_terminale_02.jpg\" alt=\"arnold chiari - tension_filum_terminale_02\" width=\"250\" height=\"260\" \/><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt vier klassische Typen (I, II, III, IV) und zwei k\u00fcrzlich beschriebene Typen (&#8222;0&#8220;, &#8222;1.5&#8220;):<\/p>\n<p><strong>Typ I.<\/strong> Tiefstehende Kleinhirntonsillen ohne andere Fehlbildungen des Nervensystems (NS).<\/p>\n<p><strong>Typ II.<\/strong> Abgesunkene Kleinhirntonsillen mit einer neurospinalen Fehlbildung, die das R\u00fcckenmark an den Wirbelkanal heftet.<\/p>\n<p><strong>Typ III.<\/strong> Tiefstehende Kleinhirntonsillen mit okzipitaler Enzephalozele und Hirnanomalien.<\/p>\n<p><strong>Typ IV.<\/strong> Tiefstehende Kleinhirntonsillen mit Kleinhirnaplasie oder -hypoplasie in Verbindung mit einer Tentoriumaplasie.<\/p>\n<p><strong>Typ &#8222;0&#8220;.<\/strong> Gegenw\u00e4rtig wird die Existenz von F\u00e4llen mit Anzeichen und Symptomen, die dem Arnold-Chiari Syndrom Typ I entsprechen, aber ohne Kleinhirntonsillentiefstand diskutiert.<\/p>\n<p><strong>Typ &#8222;1.5&#8220;.<\/strong> Das Arnold-Chiari Syndrom 1.5 mit einem Tiefstand der Kleinhirntonsillen und einer Herniation des Hirnstamms in das Foramen magnum wurde vor kurzem beschrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Tiefstand der Kleinhirntonsillen (TKT) kann als Folge des Zugs auftreten, den die mit einigen Formen des Arnold-Chiari Syndroms verbundenen Fehlbildungen auf das R\u00fcckenmark aus\u00fcben; au\u00dfer bei Typ I, wo die Absenkung der Kleinhirntonsillen die einzige morphologische Ver\u00e4nderung ist &#8211; in diesem Fall gibt es mehrere Theorien: <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Konventionelle Theorien:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">Hydrodynamische Theorie: Der Tiefstand der Kleinhirntonsillen ist die Folge einer Liquorflussst\u00f6rung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">Fehlbildungstheorie: Die Theorie der kleinen Sch\u00e4delgrube geht davon aus, dass diese Fehlbildung das Kleinhirn dazu veranlasst, in den Wirbels\u00e4ulenkanal zu hernieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8211; Die Theorie der R\u00fcckenmarkstraktion nach dem Filum System<sup>\u00ae<\/sup>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Theorie von Dr. Miguel B. Royo-Salvador geht davon aus, dass der Tiefstand der Kleinhirntonsillen bei einem Arnold-Chiari Syndrom Typ I durch eine anormale Traktion des R\u00fcckenmarks aufgrund eines anomalen und \u00fcberm\u00e4\u00dfig gespannten Filum Terminale Bandes verursacht wird (in der Bildgebung nicht nachweisbar).<\/p>\n<div align=\"center\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7932 img-responsive\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Resonancia-magnetica-DAC.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p><em>Abbildung 2 &#8211; Magnetresonanzbilder einer Patientin im Alter von 8 Monaten (links) und 20 Monaten (rechts). Man kann die Entstehung eines Kleinhirntonsillentiefstands von einem Bild zum n\u00e4chsten beobachten. Huang P. \u201eAcquired Chiari I malformation\u201c. J. Neurosurg 1994. Dies deutet auf das Vorhandensein eines erworbenen Faktors neben der genetischen und vererbbaren Komponente hin<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong>Risikofaktoren f\u00fcr das Arnold-Chiari Syndrom Typ I<\/strong><\/h2>\n<p>Die einflussreichsten Risikofaktoren f\u00fcr die Entwicklung des Arnold-Chiari Syndroms Typ I sind die folgenden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\"><strong>Familiengeschichte:<\/strong> Die kaudale Traktion des gesamten Nervensystems, hervorgerufen durch ein \u00fcberm\u00e4\u00dfig gespanntes Filum terminale, das wir als Filum-Krankheit bezeichnen und das den Mechanismus des Kleinhirntonsillentiefstands verursacht. Es handelt sich um eine angeborene Erkrankung, die in der Familie vererbt werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\"><strong>Eine pl\u00f6tzliche Zunahme des Zugs auf das R\u00fcckenmark:<\/strong> Es wurde beobachtet, dass die Traktion des R\u00fcckenmarks nach einem Unfall, einem Sturz oder einem Trauma der Wirbels\u00e4ule zunehmen kann &#8211; bei einer Wirbels\u00e4ule, die bereits angeboren an der Filum-Krankheit erkrankt ist. Unter diesen Umst\u00e4nden einer st\u00e4rkeren kaudalen R\u00fcckenmarkstraktion kann eine Verschlimmerung des Tiefstands der Kleinhirntonsillen oder der Kompression innerhalb des Foramen magnum durch die Symptome beobachtet werden. In diesen F\u00e4llen ist die Ursache f\u00fcr den Tonsillentiefstand nicht der Unfall, sondern eine pl\u00f6tzliche Verschlimmerung des bereits bestehenden Zugmechanismus, sowohl anatomisch als auch auf der Ebene der klinischen St\u00f6rungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong>Komplikationen beim Arnold-Chiari Syndrom Typ I<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Komplikationen einer Kleinhirntonsillen-Ektopie k\u00f6nnen vom Grad der kaudalen Traktion oder der damit verbundenen Kompression im Foramen magnum abh\u00e4ngen. Letztere wird durch den Konflikt zwischen der Traktion des R\u00fcckenmarks, dem Hirnstamm und dem verf\u00fcgbaren Raum im Foramen magnum bestimmt.<\/p>\n<p>p&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\"><strong>Verschlechterung der Lebensqualit\u00e4t:<\/strong> Bei Arnold-Chiari Typ I k\u00f6nnen Kopfschmerzen, Schwindel, Wirbels\u00e4ulen- oder Gliederschmerzen, L\u00e4hmungen, Schluck- oder Sensibilit\u00e4tsst\u00f6rungen, kognitive St\u00f6rungen, Seh- oder Gangst\u00f6rungen chronisch werden, an Intensit\u00e4t zunehmen und den Zustand des Patienten\/der Patientin immer mehr verschlechtern, bis hin zur Einschr\u00e4nkung der normalen Aktivit\u00e4ten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\"><strong>Chronische Schmerzen:<\/strong> Die Patienten*innen m\u00fcssen sich m\u00f6glicherweise in einer Schmerzklinik behandeln lassen, da die entz\u00fcndungshemmenden oder schmerzstillenden Medikamente der ersten Wahl m\u00f6glicherweise nicht ausreichen, um die f\u00fcr die Krankheit charakteristischen Schmerzsymptome und Kopfschmerzkrisen zu ertragen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\"><strong>Pl\u00f6tzlicher Tod:<\/strong> Da die Steuerung der kardio-respiratorischen Funktionen im Bereich des Hirnstamms liegt, wo sich die Kleinhirntonsillen befinden und es zu einer Kompression kommt, k\u00f6nnen Atemst\u00f6rungen im Schlaf ein Aspekt der Erkrankung sein. Dies kann sich als Atemstillstand, Atemaussetzer oder sogar als pl\u00f6tzlicher Tod des Patienten\/der Patientin \u00e4u\u00dfern. Daher ist eine fr\u00fchzeitige Diagnose und Behandlung so wichtig.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong>Behandlung des Arnold-Chiari Syndroms Typ I<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die konventionell anerkannte Behandlung des Arnold-Chiari-I-Syndroms ist neurochirurgisch.<\/p>\n<p>Derzeit ist die Kraniektomie oder subokzipitale Dekompression die Standardbehandlung, die in den meisten Zentren weltweit f\u00fcr diese Diagnose, mit oder ohne Syringomyelie, durchgef\u00fchrt, wird. Die Indikation ist in der Regel vor allem bei schwerwiegenden Symptomen gegeben, da sie mehr Morbidit\u00e4t und Mortalit\u00e4t verursacht als die nat\u00fcrliche Entwicklung der Erkrankung selbst.<\/p>\n<p>Seit 1993, mit der Ver\u00f6ffentlichung der Doktorarbeit von Dr. Royo-Salvador, die die kaudale Traktion des gesamten Nervensystems durch das Filum terminale mit der Ursache der Kleinhirntonsillen-Ektopie &#8211; neben anderen Krankheiten &#8211; in Verbindung bringt, wurde jedoch eine neue Behandlung entwickelt. Sie ist in diesem Fall \u00e4tiologisch (ursachenbezogen), da die f\u00fcr den pathologischen Mechanismus verantwortliche kaudale Zugkraft des R\u00fcckenmarks durch die chirurgische Durchtrennung des Filum terminale beseitigt wird.<\/p>\n<p>Unsere Technik der Durchtrennung des Filum terminale (SFT) ist minimalinvasiv und in der Regel in allen F\u00e4llen, von leichter bis schwerer Symptomatik, so schnell wie m\u00f6glich angezeigt, da die Risiken minimal sind, viel geringer als die der Erkrankung selbst, und auch das Fortschreiten der Erkrankung aufgehalten wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"row\">\n<div align=\"center\">\n<h3><strong>Minimalinvasive Durchtrennung des Filum Terminale nach dem Filum System:<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-6\">\n<div class=\"boxAdvantages barAdvantages\">\n<div align=\"center\">\n<h3><strong>Vorteile<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">1. Beseitigung der Ursache von Arnold-Chiari I und mehrerer Begleiterkrankungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">2. Eliminiert die Kompression im Foramen magnum und damit das Risiko eines pl\u00f6tzlichen Todes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">3. Die Sterblichkeitsrate bei der Anwendung liegt bei 0 %, und in mehr als 1500 F\u00e4llen, die mit der Filum System\u00ae-Methode operiert wurden, traten keine Folgesch\u00e4den auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">4. Die Operationszeit mit der minimalinvasiven Technik betr\u00e4gt 45 Minuten. Wenige Stunden Krankenhausaufenthalt. Lokale An\u00e4sthesie. Eine kurze post-operative Periode ohne Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">5. Bessert die Symptome und stoppt die Entwicklung des Tiefstands der Kleinhirntonsillen durch das Foramen magnum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">6. Verhindert einen Hydrocephalus, der durch den Aufprall der Kleinhirntonsillen entstehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">7. Verbessert die Durchblutung im gesamten Nervensystem und damit die kognitiven F\u00e4higkeiten, die durch die Zugkraft des R\u00fcckenmarks beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-6\">\n<div class=\"boxDisadvantages barDisadvantages\">\n<div align=\"center\">\n<h3><strong>Nachteile<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">1. Minimaler Einschnitt im Bereich des Kreuzbeins, mit den m\u00f6glichen Komplikationen eines H\u00e4matoms oder einer Entz\u00fcndung der Operationswunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">2. Die Verbesserung der Spastik wird manchmal f\u00e4lschlicherweise als eine Kraftverringerung interpretiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">3. Die Verbesserung der ver\u00e4nderten Ber\u00fchrungs- und Schmerzempfindlichkeit kann f\u00e4lschlicherweise als Beeintr\u00e4chtigung empfunden werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">4. Da die Durchblutung des Gehirns zunimmt, steigt auch die Gehirnaktivit\u00e4t, und in der ersten Zeit nach der Operation k\u00f6nnen Stimmungsschwankungen beobachtet werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"center\">\n<h3><strong>Suboccipitale Kraniektomie:<\/strong><\/h3>\n<h3>(Dekompression des Foramen magnum)<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-6\">\n<div class=\"boxAdvantages barAdvantages\">\n<div align=\"center\">\n<h3><strong>Vorteile<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">1. Das Risiko eines pl\u00f6tzlichen Todes wird beseitigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">2. Bei einigen Patienten*innen verbessert sich der klinische Zustand.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-6\">\n<div class=\"boxDisadvantages barDisadvantages\">\n<div align=\"center\">\n<h3><strong>Nachteile<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">1. Die Ursache wird nicht beseitigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">2. Die Sterblichkeitsrate liegt zwischen 0,7 und 12 %, wobei das chirurgische Risiko h\u00f6her ist als die Rate des pl\u00f6tzlichen Todes bei dieser Erkrankung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">3. Aggressives, verst\u00fcmmelndes Verfahren, das mit Folgeerscheinungen verbunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">4. Sie verbessert den Zustand des Patienten nur wenig und nur f\u00fcr eine begrenzte Zeit (im Durchschnitt sch\u00e4tzungsweise 10 Jahre).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">5. Je nach Lokalisation der Verletzung kann die Operation selbst neurologische Defizite verursachen: Hemiparese (L\u00e4hmung einer K\u00f6rperh\u00e4lfte) in 0,5 bis 2,1 %. Gesichtsfeldver\u00e4nderungen 0,2 bis 1,4 %. Ver\u00e4nderung der Sprache: 0,4 bis 1 %. Empfindlichkeitsdefizit in 0,3 bis 1 %. Instabilit\u00e4t (Schwierigkeiten beim Gehen) in 10 bis 30 %.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">6. Postoperative intrazerebrale Blutungen aus der Operationsstelle, epidurale oder intraparenchymale Blutungen, die ein neurologisches Defizit verursachen oder ein bereits bestehendes Defizit verst\u00e4rken k\u00f6nnen, in 0,1 bis 5 %.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">7. \u00d6dem, variabel je nach Prozess und Situation, bis zu 5 %.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">8. Oberfl\u00e4chliche tiefe oder zerebrale Infektion von 0,1 bis 6,8%, mit Bildung eines zerebralen Abszesses, aseptisch-septische Meningitis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">9. H\u00e4modynamische Ver\u00e4nderungen durch die Manipulation der Hirnstammverletzungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">10. Luftembolie (Patienten*innen in sitzender chirurgischer Position).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">11. Liquorfistel oder Liquorleck 3 bis 14 %<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">12. Postoperativer Hydrozephalus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">13. Pneumozephalus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">14. Tetraparese (Kraftverlust in allen vier Extremit\u00e4ten) aufgrund der Operationsposition; beil\u00e4ufig.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"center\"><a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kraniektomie-Nachteile.png\"><img decoding=\"async\" class=\"img-rounded img-responsive\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kraniektomie-Nachteile.png\" alt=\"\" width=\"auto\" height=\"auto\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kraniektomie-arnold-chiari-I-malformation-1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"img-rounded img-responsive\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kraniektomie-arnold-chiari-I-malformation-1.png\" alt=\"\" width=\"662\" height=\"auto\" \/><\/a><\/div>\n<div align=\"center\"><\/div>\n<h4 align=\"center\"><\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>Wir halten die Dekompressionsoperation f\u00fcr kontraindiziert, da die Komplikations- und Sterblichkeitsrate die des nat\u00fcrlichen Verlaufs des Arnold-Chiari-Syndroms Typ I \u00fcbersteigt.<\/strong><\/p>\n<div align=\"center\"><\/div>\n<div align=\"center\"><\/div>\n<div align=\"center\"><\/div>\n<hr \/>\n<h2><strong>Durchtrennung des Filum terminale: Resultate<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr als 1500 Arnold-Chiari I-Patienten*innen, mit oder ohne idiopathischer Syringomyelie und\/oder idiopathischer Skoliose, wurden bereits nach der Filum System\u00ae-Methode operiert.<\/p>\n<p>Das Ziel des chirurgischen Eingriffs ist es, die Entwicklung der Krankheit zu stoppen und zu verhindern, dass die Ektopie und die Verletzungen weiter zunehmen. Dennoch wurden in einigen F\u00e4llen bemerkenswerte Verbesserungen des klinischen Zustands erreicht, die sogar einen Aufstieg der Kleinhirntonsillen umfangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Exemples:<\/p>\n<div class=\"col-md-9\">Fall Nr. 11435<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter img-responsive\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chiari2-new.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"433\" \/><\/p>\n<div><\/div>\n<hr \/>\n<div class=\"col-md-9\">Fall Nr. 12535<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter img-responsive\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chiari1-new-1024x567.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" \/><\/p>\n<div><\/div>\n<hr \/>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-9\">Fall Nr. 16453<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-4\">\n<div align=\"center\">\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-rounded wp-image-1582 size-medium\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/evolucion_seccion_filum_terminale_2008_caso-16453-252x300.jpg\" alt=\"arnold chiari - evolucion_seccion_filum_terminale_2008_caso-16453\" width=\"252\" height=\"300\" \/><\/div>\n<div align=\"center\">2008<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-1\"><\/div>\n<div class=\"col-md-4\">\n<div align=\"center\">\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-rounded size-medium wp-image-1581\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/evolucion_seccion_filum_terminale_2010_caso-16453.jpg-258x300.jpg\" alt=\"arnold chiari - 2010\" width=\"252\" height=\"300\" \/><\/div>\n<div align=\"center\">2010<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-9\">Fall Nr. 14183<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-4\">\n<div align=\"center\">\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-rounded size-full wp-image-1610\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/evolucion_seccion_filum_terminale_2011_caso-14183.jpg\" alt=\"arnold chiari - 2011\" width=\"252\" height=\"237\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div align=\"center\">2011<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-1\"><\/div>\n<div class=\"col-md-4\">\n<div align=\"center\">\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-rounded size-full wp-image-1609\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/evolucion_seccion_filum_terminale_2012_caso-14183.jpg\" alt=\"arnold chiari - 2012\" width=\"252\" height=\"237\" \/><\/div>\n<div align=\"center\">2012<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-9\">Fall Nr. 15704<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-4\">\n<div align=\"center\">\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-rounded size-full wp-image-1607\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/evolucion_seccion_filum_terminale_2010_caso-15704.jpg\" alt=\"arnold chiari - 2010\" width=\"252\" height=\"236\" \/><\/div>\n<div align=\"center\">2010<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-1\"><\/div>\n<div class=\"col-md-4\">\n<div align=\"center\">\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-rounded size-full wp-image-1608\" src=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/evolucion_seccion_filum_terminale_2011_caso-15704.jpg\" alt=\"arnold chiari - 2011\" width=\"252\" height=\"235\" \/><\/div>\n<div align=\"center\">2011<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Literaturnachweise<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">Dr. Miguel B. Royo Salvador (1996), <a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/pdf\/publicaciones\/dr-royo\/Siringomielia-escoliosis-malformacion-Arnold_Chiari-idiopatica.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Siringomielia<\/strong>, <strong>escoliosis<\/strong> y malformaci\u00f3n de <strong>Arnold-Chiari<\/strong> idiop\u00e1ticas, etiolog\u00eda com\u00fan (PDF).<\/a> REV NEUROL (Barc); 24 (132): 937-959.<\/li>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">Dr. Miguel B. Royo Salvador (1996), <a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/pdf\/publicaciones\/dr-royo\/platibasia-impresion-basilar-retroceso-odontoideo.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Platibasia<\/strong>, impresi\u00f3n basilar, retroceso odontoideo y kinking del tronco cerebral, etiolog\u00eda com\u00fan con la <strong>siringomielia<\/strong>, <strong>escoliosis<\/strong> y <strong>malformaci\u00f3n de Arnold-Chiari<\/strong> idiop\u00e1ticas (PDF).<\/a> REV NEUROL (Barc); 24 (134): 1241-1250<\/li>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">Dr. Miguel B. Royo Salvador (1997), <a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/pdf\/publicaciones\/dr-royo\/Nuevo-tratamiento-sirignomielia-escoliosis-malformacion-Arnold_Chiari.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nuevo tratamiento quir\u00fargico para la <strong>siringomielia<\/strong>, la <strong>escoliosis<\/strong>, la <strong>malformaci\u00f3n de Arnold-Chiari<\/strong>, el kinking del tronco cerebral, el retroceso odontoideo, la impresi\u00f3n basilar y la platibasia idiop\u00e1ticas (PDF).<\/a> REV NEUROL; 25 (140): 523-530<\/li>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">M. B. Royo-Salvador, J. Sol\u00e9-Llenas, J. M. Dom\u00e9nech, and R. Gonz\u00e1lez-Adrio, (2005) <a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/pdf\/publicaciones\/dr-royo\/results-filum-in-20-patients.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Results of the section of the <strong>filum terminale<\/strong> in 20 patients with <strong>syringomyelia<\/strong>, scoliosis and <strong>Chiari malformation<\/strong>&#8222;.(PDF).<\/a> Acta Neurochir (Wien) 147: 515\u2013523.<\/li>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">M. B. Royo-Salvador (2014), <a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/commons\/pdf\/publicaciones\/dr-royo\/filum-system-bibliography.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Filum System<sup>\u00ae<\/sup> Bibliography&#8220; (PDF).<\/a><\/li>\n<li style=\"font-size: 16px; font-weight: 300; text-align: justify;\">M. B. Royo-Salvador (2014), <a href=\"https:\/\/institutchiaribcn.com\/ca\/filum-system-guia-breve\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Filum System<sup>\u00ae<\/sup> Gu\u00eda Breve&#8220;.<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<p><button class=\"btn-full btn btn-primary fade-hover\" type=\"button\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"#collapseExample\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapseExample\" aria-label=\"Left Align\">Mehr<\/button><\/p>\n<div id=\"collapseExample\" class=\"collapse\">\n<div class=\"well\">\n<hr \/>\n<h2><strong>Arnold-Chiari Syndrom Typ I<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beschrieben von: dem Anatomiechirurgen John Cleland (1835-1925) aus Perthshire, Schottland, im Jahr 1883. Er beschrieb die Dehnung des Kleinhirns, die Absenkung des Kleinhirns und des vierten Ventrikels bei einem Kind mit Hydrocephalus, Encephalocele, Spina bifida und Myeloschisis. In den Jahren 1891 und 1896 stellte Hans Chiari neue F\u00e4lle und deren Klassifizierung vor. Im Jahr 1894 trug Julius Arnold zur Verbreitung der Informationen bei.<\/p>\n<p>Benannt von: Schwalbe und Gredig, 1907, als &#8222;Arnold-Chiari Malformation &#8222;. Die aktuelle Terminologie lautet &#8222;Arnold-Chiari Syndrom&#8220; (ACHS). International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, 10th Revision (c) Geneva, WHO, 1992. (Q07.0, ICD-10).<\/p>\n<p>Inzidenz: Ein Fall pro eintausend Lebendgeburten, andere Autoren sprechen von knapp einem Prozent der Bev\u00f6lkerung. In beiden F\u00e4llen sind die Zahlen an sehr restriktive aktuelle Kriterien gebunden, mit einer Absenkung der Kleinhirntonsillen von mehr als 3 oder 5 mm.<\/p>\n<p><strong>Filum-Krankheit<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Royo-Salvador hat mit seiner Forschungs- und Doktorarbeit (1992) die Theorie bewiesen, dass mehrere Krankheiten unbekannter Ursache (Arnold-Chiari Syndrom Typ I, idiopathische Syringomyelie, idiopathische Skoliose, Platybasie, Basilarinvagination, Dorsalverlagerung des Densa Axis, Hirnstamm-Kinking und andere) als Teil eines neuen Krankheitskonzepts (die Filum-Krankheit) betrachtet werden und dass sie eine gemeinsame Ursache haben (Zugkraft auf das R\u00fcckenmark und das gesamte Nervensystem).<\/p>\n<p>Die Zugkraft des gesamten Nervensystems bei der Filum-Krankheit tritt bei allen menschlichen Embryonen auf, so dass sie alle mehr oder weniger stark unter den Folgen leiden, die sich auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlicher Intensit\u00e4t manifestieren.<\/p>\n<p>Andere Krankheiten wie Bandscheibenvorf\u00e4lle, einige zerebrale Gef\u00e4\u00dfinsuffizienzsyndrome, Facettengelenks- und Baastrup-Syndrome, Fibromyalgie, chronische M\u00fcdigkeit, n\u00e4chtliches Einn\u00e4ssen, Harninkontinenz und ausgepr\u00e4gte Querschnittsl\u00e4hmung sind aufgrund ihrer Ursache mit der Filum-Krankheit verwandt.<\/p>\n<p>Eine Gesundheitsmethode, das Filum System\u00ae, wurde entwickelt, um die Diagnose zu pr\u00e4zisieren und eine Anleitung f\u00fcr die Behandlung und die Nachsorge zu geben: das Filum System<sup>\u00ae<\/sup>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":1318,"template":"","class_list":["post-15102","enfermedades","type-enfermedades","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - 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