Giulia. Myelopathie und idiopathische, thorakale und lumbale Skoliose

, 16 Juni, 2009


Datum des Eingriffs: Juni 2009

italia

Wir, die Eltern von Giulia, sind Dr. Royo und seinem Team wirklich sehr dankbar für alles, was sie für unsere Tochter getan haben, die zur Zeit des Eingriffs erst 7 Jahre alt war.

Ihre Krankengeschichte beginnt im Februar 2008.
Ab dem Alter von 4 Jahren, gingen wir mit unserer Tochter wegen einer leichten Fehlstellung der Gliedmaßen (Valgusstellung) mit ihr regelmäßig zum Orthopäden. Bei der letzten Kontrollvisite untersuchte der Orthopäde nicht nur ihre Beine (wie seine Kollegen dies immer getan hatten), sondern nahm eine Gesamtuntersuchung vor. Als sie sich nach vorne beugen sollte, fiel ihm auf, dass die eine Seite des Rückens länger war als die andere. Er stellte die Diagnose idiopathische Skoliose, die anschließend durch Röntgenbilder bestätigt wurde.

Seither waren wir mit der Kleinen bei einer ganzen Reihe von Orthopäden, Physiotherapeuten, Osteopathen, Chiropraktikern auf der Suche nach einem geeigneten Heilverfahren.

Soweit wir verstanden hatten, war das größte Problem bei Skoliose, dass es keine allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt. Wenn die Krümmung außerdem eine bestimmte Gradzahl überschreitet, scheint die einzige mögliche Therapie, heutzutage immer noch, das Tragen eines orthopädischen Korsetts zu sein.

Leider ließen die Röntgenaufnahmen und die Untersuchung von Februar 2009 auf eine Verschlechterung des Zustandes unseres Kleinen schließen. Daher suchten wir am 16. März 2009 Dr. Royo in Spanien auf.

Trotz der anfänglichen Skepsis, verstärkt durch die Tatsache, dass uns alle Ärzte in Italien davon abrieten, entschieden wir uns, den operativen Eingriff durchführen zu lassen. Die OP fand am 16. Juni 2009 statt und verlief gut.

Die größte Überraschung hatten wir dann im Juni 2010, also ein Jahr nach der OP.

23/02/2009

23/02/2009

30/04/2010

30/04/2010

31/08/2011

31/08/2011

 14/06/2012

14/06/2012

Nicht nur hatte sich der Zustand nicht weiter verschlechtert, an einigen Stellen der Wirbelsäule konnte man sogar eine Besserung feststellen, verglichen mit den Röntgenaufnahmen des Vorjahres, und sogar mit denen, die zwei Jahre davor lagen.

Waren wir bis Juni eher ungläubig und indifferent, konnten wir mit dem Vergleich der Röntgenaufnahmen alle Zweifel ausräumen und möchten allen sagen, dass die chirurgische Durchtrennung des Filum terminale wirklich funktioniert.

Wir danken Dr. Royo über alle Maßen für das, was er für unsere Kleine und unsere Familie getan hat. Wir sind alle glücklicher, unbeschwerter und überzeugt für Giulia die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Vielen Dank auch an Gioia, die stets für uns da war, und an Rita, die uns zur Seite stand und uns die Kraft gab weiterzumachen.



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sam

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