Dolores Gómez Cubero. Rücken- und Lendesklerose, zervikaler Bandscheibenvorfall C5-6, C6-7 und dorsaler Bandscheibenvorfall D8-9

, 17 Februar, 2001


DoloresGomezCubero

Operationsdatum: Februar 2001

Ich heiße Dolores Gómez y und lebe in Barcelona. Ich war stets bei guter Gesundheit, bis ich im Jahre 1992 bei der Arbeit zusammenbrach. Dieser Zusammenbruch hatte einen zehntägigen Krankenhausaufenthalt und sechs Monate tägliche Rehabilitation zur Folge.

Als ich die Arbeit wieder aufnahm, merkte ich kurz darauf, dass sich mein Gesundheitszustand verschlechterte. Ich spürte starke Schmerzen im zervikalen Bereich und verlor jegliche Kraft im Bein und im rechten Arm. Diese Symptome wurden von Tag zu Tag schlimmer und meine Lebensqualität wurde immer mehr eingeschränkt. An einem Tag bemerkte ich, wie mein rechtes Bein völlig gelähmt war und dies hatte eine Einweisung im Bellvitge Krankenhaus im Juni 1995 zur Folge, wo sie mir starke Myelitis diagnostizierten. Ich musste mir zehn Tage Proben nehmen lassen im Kranlemhaus um den Ursprung der Myelitis und die Diagnose der Magnetresonanz zu lokalisieren. Diese betraf den zervikalen und dorsalen Bandscheibenvorfall C6-C7, Verdickung und Veränderung im zervikalen Rückenmarkkordon von C3 bis C6 und Hervortreibung der Bandscheiben D8-D9.

Die Behandlung an sich basierte sich vor allem auf entzündungshemmender und spezifischer Medizin gegen Myelitis und monatlichen Revisionen. Ich musste tägliche Rehabilitationsübungen für das Bein machen und wurde für acht Monate krank geschrieben. Ich gewann wieder ein bisschen Gefühle und Kraft im Bein zurück, aber die Schmerzen im Hals wurden immer intensiver.

In dieser Zeit tauchten einige Synkope mit Bewusstseinsverlust auf. Als sie mich untersuchten, entdeckten sie einige dunkle Flecken im Gehirn, was wiederum ein Symptom von multipler Sklerose hätte sein können. Ich hatte immer mehr das Gefühl an Lebensqualität zu verlieren, die Synkope verhäuften sich, allerdings tauchten sie nicht immer am denselben Ort auf, und die Schmerzen nahmen immer mehr zu.

Dank einer Freundin lernte ich Doktor Miguel B. Royo Salvador kennen, der mich im Jahr 2001 das erste Mal besuchte. Er bestätigte mir einen zervikalen Bandscheibenvorfall auf dem Niveau C6-C7 zu haben, aber war der Meinung, dass ich keine multiple Sklerose hätte. Er riet mir einen chirurgischen Eingriff wegen der zervikalen Bandscheiben zu konsultieren, da ich dank jenem Eingriff wieder an Lebensqualität gewinnen würde und sich so die Entzündung des Knochenmarks abklingen würde. Auf der einen Seite schien dies eine Lösung meiner Probleme zu sein, die wegen dem Arbeitsunfall begonnen hatte. Aber auf der anderen Seite blieben mir Zweifel gegenüber einer weiteren neuen Diagnose, die nichts mit den anderen zu tun hatte.

Ich entschied mich in die Hände des Doktor Royo zu begeben, da ich sah wie sich meine Lebensqualität und mein psychischer Zustand in diesen sechs Jahren in ein einziges Leiden verändert hatte.

Die Operation, bei der sie ein Titanplättchen und ein Pfropfreis einlegten, verlief erfolgreich. Nach sechs Monaten konnte ich meine Arbeit wieder aufnehmen. Ich fühlte mich wie neu geboren, ohne Schmerzen, ohne Rückfall und bereit wieder ein normales Leben anzufangen.
Nach zwei Jahren kehrten die Schmerzen, die Synkope und den Kraftverlust zurück. Außerdem tauchten wieder zervikalen Bandscheibenvorfälle im Bereich C5-C6 auf. Ich besuchte von neuem den Doktor Royo, welcher mir einen weiteren Eingriff vorschlug (aus dem Grunde, dass der erste sehr gute Resultate aufgebracht hatte.) In derselben Sitzung teilte er mir außerdem noch mit, dass neben der Bandscheibendegeneration immer eine Rückenmarksentzündung zu beobachten sei.

Ich unterzog mir einen weiteren Eingriff durch Doktor Royo und sein Team, und dieses Mal war die Operation, aber die Erholung war eindeutig ein längerer Prozesse aus persönlichen Gründen.

Nach einem Jahr gaben sie mir den Entlassungsschein und er bat mich ein Jahr später noch einmal zu kommen um die Behandlung nicht zu stoppen. Der Schmerz war noch nicht komplett verschwunden.

In dieser Zeit kehrten die gleichen Symptome wie vorher zurück: Schmerz, ein kontinuierlicher Druck im Rücken, irgendeine Rückensynkope und komplette Gefühls- und Kraftverluste im rechten Bein. In seiner Untersuchung entdeckte der Doktor Royo eine neue Art von Myelopathie im Rückenbereich, zusammen mit einer Rücken- und Lendensklerose. Er erklärte mir, dass er seit einigen Jahren Pioniereingriffe in diesem Bereich vollführte, in denen er in dem Endfaden (Filum Terminale) ein schnitt um das Rückgrat befreien zu können. Diese Eingriffe ergeben sehr gute Resultate und die Patienten gewinnen an Lebensqualität. Er war der Meinung, dass ich ein typischer Fall für eine solche Operation wäre und schlug mir eine doppelte Operation vor. Die erste für wegen des Endfadens (Filum Terminale) und die zweite des Bandscheibenvorfall wegen. Ich begab mich von neuem in seine Hände und der doppelte Eingriff war ein weiterer Erfolg.

Heute, zwei Monate später, spüre ich die eine starke Verbesserung meines Gesundheitszustandes, so wie auch auf emotionaler Basis. Zum ersten Mal nachdem ich fünf Jahre mit unglaublich Schmerzen lebte und trotz jeglichen Bemühungen um ein normales Leben zu führen, bin ich nun für immer voller Kraft und ohne Leiden im rechten Bein. Man könnte sagen, dass die Lebensqualität von Tag zu Tag ansteigt.

All dies ist mir nun möglich dank Doktor Royo, der Mann, der mich zu einer neuen Person gemacht hat. Ich danke ihm persönlich für sein Professionalismus, für den Mut, den er mir vor jedem chirurgischen Eingriff gemacht hat und für seine Humanität. Und zuletzt und nicht weniger fest, möchte ich mich bei seinem Team bedanken, denn sie konnten mir helfen meine Lebensqualität zu verbessern. Auf dieselbe Weise werden sie anderen, die in derselben Situation sind, weiterhelfen können.



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sam

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