Daniela Putzolu. Traktionsmyelopathie mit Arnold-Chair Syndrom Typ I, Syringomyelie C1-T12 und idiopathischer Skoliose.

, 30 Juni, 2017


Eingriffsdatum: Februar 2008

Mein Name ist Daniela Putolu, ich wurde am 01.02.89 in Nuoro, Italien, geboren. Ich lebe in Macomer.

Ich erzähle Euch kurz meine Geschichte.

Ich fing mit dem Tanzen im Alter von vier Jahren an, und war bis ich 13 Jahre alt war in Macomer dabei

Ich hatte immerzu Kopf- und Rückenschmerzen, fast unerträglich, aber ich machte mit dem Tanzen weiter, weil es für mich wichtiger war als der Schmerz.

Mir wurden jährliche Kontrolluntersuchungen verschrieben und man sagte mir, dass die Schmerzen von den Anstrengungen beim Tanzen abhängig wären. Ich nahm ständig entzündungshemmende Mittel wegen der Schmerzen.

Meine Tanzlehrerin nahm mich mit nach Rom zu einem Vortanzen an der National Tanzakademie. Ich gewann mit viel Applaus und ging nach Rom um meinen Lebenstraum zu verfolgen, eines Tages Ballett-Choreografin zu werden. Ich opferte und lernte viel für mein Ziel. Die Jahre vergingen, mein Leiden wurde schlimmer, die Probleme mit meinen Augen, mit dem Empfindungsvermögen und mit dem Gleichgewicht wurden auch mehr, ich heiß und kalt nicht mehr erkennen und ich war immerzu unruhig.

In meinem vierten akademischen Jahr wählte mich eine bekannter Choreograf für eine Aufführung in Schweden aus.

Ich fuhr nach Schweden und am letzten Aufführungstag ging es mir schlecht, mein linkes Bein funktionierte nicht, ich hatte schwere Schmerzen, dann gab man mir Schmerztabletten und die Schmerzen wurden ließen ein wenig nach. Als wir zurück nach Rom kamen, hatten wir gleich im Anschluss Weihnachtsferien.

Ich fuhr reiste nach Sardinien und zwei Tage später ging es mir wieder schlecht.

Ich suchte einen Traumatologen auf, der dringend eine Kernspintomographie anordnete. Im Krankenhaus in Cagliari sagte man mir, dass ich werden warten müsse, es gab eine lange Warteliste und wir waren in der Weihnachtszeit; und mir ging es schlecht. Ich entschied, die Aufnahmen in einem Privatzentrum zu machen, weil dort alles schneller ging, innerhalb von zwei Tagen wurden sie an einem Radiologie-Zentrum in Cagliari gemacht.

Das Ergebnis laut Fachmann: „dringend zu operierender Bandscheibenvorfall“.

Ich brachte alles zu meinem Hausarzt, der mir eine Schmerztherapie während ich auf meine nächste Abreise nach Rom wartete und über die Entscheidung, den Bandscheibenvorfall zu operieren, nachdachte.

Ich reiste ab und trainierte weiter, trotz der Schmerzen. Am nächsten Tag setzte mein linkes Bein aus, ich hatte keine Kraft, ich hatte gewaltige Kopfschmerzen und spürte die linke Hand nicht: alles waren erschrocken und ich wurde in das Krankenhaus „San Giovanni di Dio“ in Rom eingeliefert.

Von dort aus rufen sie meine Mutter an und baten um die in Cagliari gemachten MRT-Aufnahmen.

Es wurden auch gleich weitere Untersuchungen durchgeführt, CT, MRT mit Kontrastmittel, etc. die sofortige Diagnose: Syringomyelie, Arnold-Chiari Syndrom.

Ich musste sowohl den Tanz- sowie auch den Schulunterricht unterbrechen.

Mir ging es immer schlechter, bis mein Arzt entschied, ich sollte mich an einer Fachklinik im Ausland, dem Institut Chiari de Barcelona, untersuchen lassen, um eine Kraniektomie, eine sehr eingreifende, zu Invalidität führende und gefährliche Operation zu vermeiden. Da es mir so schlecht ging, hatten wir nicht mehr viel Zeit, und wir reisten nach Barcelona, mein Arzt kam mit, denn er war sehr besorgt. Wir kamen dort an und uns wurde gesagt, dass sie mich dringend operieren müssten.

Heute kann ich meine Geschichte erzählen.

Gegenwärtig geht es mir besser, unglücklicherweise konnte ich zum Tanzen nicht zurückkehren, wegen der Verletzungen, die entstanden waren, weil wir so spät operiert haben, aber ich lebe und mein Leben das verdanke ich meinem Arzt in Rom, Prof. Alessandro Rustia, dem ich meine ganzes Lebe lang dafür danken werde, dass er den Mut hatte mir nicht den Schädel zu öffnen. Vielen Dank und das chirurgische Team des Institut Chiari & Siringomielia & Escoliosis de Barcelona, das auf diese Erkrankungen spezialisiert ist, und besonders an Dr. Royo, der für mich mein Schutzengel ist.

Daniela Putzolu
E-Mail: danielaputzolu89@tiscali.it



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