Begrüßung des Rally-Teams, das gegen Chiari fährt, durch die CSSf und das ICSEB.

, 20 März, 2017


Die Mitglieder der Vorstandteams der Chiari & Scoliosis & Syringomyelia Foundation (CSSf) und des Institut Chiari & Siringomielia & Escoliosis de Barcelona (ICSEB) fanden sich am vergangenen Sonntag, den 19. März, im Hafen von Barcelona ein um die Rally-Pilotinnen des Gazelles against Chiari willkommen zu heißen. Eine von ihnen ist Emmanuelle Tarquini, eine in 2012 mit dem Arnold-Chiari Syndrom diagnostizierte Patientin, die 2013 am ICSEB behandelt wurde.

Frau Tarquini und ihre Teamkollegin Cécilia Merló wurden von Dr. med. Miguel B. Royo Salvador, Gründer und Direktor des ICSEB und Präsident des Vorstands der Chiari & Scoliosis & Syringomyelia Foundation (CSSf), Fr. Mara Linette Espino Hernandez, allgemeine Leitung des ICSEB, Hr. Manuel M. Royo Salvador, CSSf Sekretär, und anderen Teammitgliedern begrüßt.

Die „Gazellen gegen Chiari“ stachen in Barcelona in Richtung Marokko in See, sie werden dort bis zum 1. April and der 27. Ausgabe der Rallye Aïcha des Gazelles teilnehmen, dem weltweit einzigen Off-road Wettbewerb nur für weibliche Teilnehmerinnen. Das Team wird die Fahne der Chiari & Scoliosis & Syringomyelia Foundation (CSSf) dabei haben, einer Stiftung, die sich für Forschung, Bekanntmachung und Unterstützung für Patienten in der ganzen Welt einsetzt.

Um an dieser Rally teilzunehmen, musste Tarquini die durch das Arnold-Chiari I Syndrome verursachte Schwierigkeiten überwinden; sie hatte unerträgliche Kopfschmerzen, auch Nackenschmerzen und Missempfindungen in der rechten Körperhälfte.

Fr. Tarquini wandte sich vor vier Jahren an das ICSEB und wurde von dem Ärzteteam dort behandelt; sie unterzog sich einem chirurgischen Eingriff nach der Filum System® Methode. Sie ist nun wieder in der Lage, ein normales Leben zu führen und sogar an einer Rally mit mehr als 300 Teilnehmerinnen aus 15 verschiedenen Ländern teilzunehmen.

„Ich habe schon lange davon geträumt, ich bin eine große Automobil-Begeisterte und es war mein Traum bei der „Gazelles“ Rally mitzufahren. Als ich von meiner Krankheit erfuhr, dachte ich, dass das nie geschehen würde. Es war eine Arbeitskollegin mit der ich mich angefreundet hatte, die mich ermunterte daran zu glauben. Eine Woche vor meiner Operation forderte sie mich dazu heraus, die Rally zusammen zu fahren, falls die Operation wirkt. Und so kam es: ich wurde im April 2013 operiert und im März 2015 machten wir uns auf den Weg!“

Fr. Tarquini konnte nicht nur ihren Traum verwirklichen, sondern sie versucht nun auch, anderen Menschen, die an dieser Krankheit leiden und die außer der konventionellen, recht risikoreichen und kostenintensiven Techniken nicht wissen, wie sie sich behandeln lassen sollen, Hoffnung zu vermitteln.

Über den Link unten können sie das ganze Interview mit Frau Tarquini lesen; sie berichtet von ihrer Diagnose, ihrem Erholungsprozess und dem Alltag als Rally-Fahrerin.

Interview mit Emmanuelle Tarquini

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sam

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